alma: Zukunftsweisendes Management belasteter Standorte
Die Verwaltung belasteter Standorte ist komplex und erfordert eine präzise, nachvollziehbare Datenhaltung. Mit alma steht Behörden eine moderne, webbasierte Lösung zur Verfügung, die den gesamten Lebenszyklus eines Standorts abdeckt – von der Datenerfassung über die Bewertung bis hin zur Publikation im öffentlichen Kataster (KbS).
Zentrale Datenverwaltung und Geodaten-Bearbeitung
alma erlaubt die vollständige Erfassung aller relevanten Sachdaten eines Standorts: Grunddaten, Schutzgüter, Umweltdaten und historische Einträge. Dank der integrierten Geodaten-Bearbeitung lassen sich Standorte direkt digitalisieren, Geometrien bearbeiten und auf Karten visualisieren – ohne externe GIS-Software. Tools wie Snapping, Tracing, Verschieben oder Import/Export von Shapedateien, KML oder GeoPackage ermöglichen präzises Arbeiten und automatisierte Qualitätssicherung.
Effiziente Geschäftsprozesse & Aufgabensteuerung
Die Software bietet eine flexible Geschäftskontrolle, die Aufgaben und Prozesse strukturiert abbildet. Ob Fristen, Zuständigkeiten, Dokumentenverknüpfungen oder Serienbriefe: Alle Schritte lassen sich individuell steuern und eng mit den Standortdaten verknüpfen. Auch komplexe Prozesse wie Bewertung, Sanierung oder Inhaberorientierung können automatisiert ablaufen.
Berichte & Schnittstellen
alma generiert Reports, Datenblätter und Serienbriefe direkt aus der Datenbank in gängigen Formaten (Word, Excel, PDF). Über Schnittstellen können Daten automatisiert exportiert, an GIS-Systeme übergeben oder gesetzlich geforderte Formate wie INTERLIS (MGDM, ÖREB) bereitgestellt werden. Die Anbindung an das BAFU oder öffentliche Geoportale ist nahtlos möglich.
Sicherheit & Benutzerverwaltung
alma erfüllt höchste IT-Sicherheitsstandards und Datenschutzrichtlinien. Benutzerkonten und Berechtigungen lassen sich flexibel verwalten, SSO-Anbindungen sind möglich. Automatisierte Security-Scans und optionale Audits garantieren eine sichere Nutzung.
Gemeinsam entwickelt & Open Source
alma wird gemeinschaftlich von Kantonen, Bundesbehörden und dem Fürstentum Liechtenstein entwickelt. Als Open-Source-Software sorgt sie für Transparenz, reduziert Abhängigkeiten von Lieferanten und fördert digitale Souveränität und Nachhaltigkeit. Neue Partner sind jederzeit willkommen – die Weiterentwicklung erfolgt transparent und nach gemeinsamen Prioritäten.
Fazit: alma ist nicht nur ein Werkzeug zur Verwaltung belasteter Standorte, sondern eine zukunftsorientierte, effiziente und sichere Lösung, die Behörden bei der Umsetzung gesetzlicher Vorgaben unterstützt und gleichzeitig Kosten spart.




